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Mittwoch, 28. Juni 2006
Bestrahlung
annikaschueren, 17:56h
Wir gehen in die nächste Runde: Strahlentherapie!
Am Montag hatte ich im Strahleninstitut meinen Vorbesprechungstermin für die Strahlentherapie. Mir wurde erklärt, wie das alles abläuft und welche Risiken bestehen. Das Infoblatt, in dem die möglichen Nebenwirkungen und Spätfolgen stehen hat es in sich...Von Absterben von Knochengewebe (Nekrose) über Erhöhung des Risikos, eine Zweitgeschwulst zu bekommen oder Schädigung des Herzmuskels ist alles dabei. Aber laut Ärztin passiert das nur "gaaaanz selten" und sei eigentlich zu vernachlässigen. Aha!
Ich hatte eigentlich damit gerechnet, daß zwischen dem Gespräch und dem nächsten Termin etwas Zeit vergeht, da das bei meiner "Glatzenfreundin" Manu so war, und daß ich die Zeit dann für einen Kurzurlaub nutzen kann. Ist aber nicht so; bei mir geht das alles jetzt ganz schnell:
Donnerstag, 29. hab ich CT-Termin, da wird quasi ein 3D-Modell von meinem Körper erstellt, um sehen zu können, wie bestrahlt werden muß, damit Lunge und Herz möglichst nichts abbekommen. Am Montag, den 3. Juli hab ich dann Probelauf- da wird die Brust angemalt um das Bestrahlungsfeld zu markieren und ein Testlauf gefahren ohne Strahlen. Und am Mittwoch, den 5. geht's dann richtig los. Ich bekomme 28 Bestrahlungen der ganzen Brust und 8 sogenannte "Boost"-Bestrahlungen nur auf die Stelle, wo der Tumor war.
Das ist ein Linearbeschleuniger. (Oder auch Teilchenbeschleuniger, wobei Martina mir gestern erzählte, daß sie bei dem Begriff immer an eine Wurfmaschine denken muß, die Berliner, Rosinenschnecken (im rheinland unter dem Begriff "Teilchen" zusammengefaßt)und ähnliches durch die Gegend schleudert...!)
Und so könnte das dann aussehen, wobei bei mir nicht von oben, sondern nur von der Seite bestrahlt wird.
Da im Institut nur Montag bis Freitag bestrahlt wird, dauert die ganze Sache 7 Wochen; wenn nichts dazwischenkommt (Feiertage, defektes Gerät etc.) bin ich also am 23. August durch damit. Ganz großartig- die 2 Monate, in denen hier mal schönes Wetter ist, darf ich weder in die Sonne, noch ins Wasser (ich warne schonmal vor: ich darf auf der linken Seite weder Seife noch Deo benutzen, also nähert Euch immer mit dem Wind!).
Dementsprechend ist der Urlaub auch gestrichen- wäre ja allerdings eh fast keine Zeit für gewesen. Breiti, ich fürchte, Du mußt noch ein Weilchen in Atlanta bleiben, damit wir unser Versprechen noch einlösen können!
Ich werde häufiger gefragt, wieso ich denn jetzt noch Bestrahlung bekomme, nachdem ich doch schon Chemo gehabt habe. Bei Brusterhaltender OP wird grundsätzlich IMMER bestrahlt (es sei denn, der Patient will nicht), da das Rezidiv-Risiko dadurch von ca. 20-25% auf unter 6% gesenkt werden kann.(Rezidiv: Erneutes Auftreten einer Krebsgeschwulst nach vorhergegangener, allem Anschein nach erfolgreicher, Behandlung (Primärtherapie). Das Rezidiv kann auf die Brust beschränkt sein (Lokalrezidiv; es kann die anliegenden Lymphknoten betreffen (lokoregionäres Rezidiv, aber auch fernab von der Brust an einer anderen Körperstelle gelegen sein. Im letzteren Falle spricht man von Metastasen.Siehe http://www.brustkrebs-info.de/brustkrebs-lexikon/lexikon.php?buchstabe=r#alphabet).
Und hier für die, denen ich nicht ab und zu über den Weg laufe der aktuelle frisurenstand:


Beeindruckt?
Am Montag hatte ich im Strahleninstitut meinen Vorbesprechungstermin für die Strahlentherapie. Mir wurde erklärt, wie das alles abläuft und welche Risiken bestehen. Das Infoblatt, in dem die möglichen Nebenwirkungen und Spätfolgen stehen hat es in sich...Von Absterben von Knochengewebe (Nekrose) über Erhöhung des Risikos, eine Zweitgeschwulst zu bekommen oder Schädigung des Herzmuskels ist alles dabei. Aber laut Ärztin passiert das nur "gaaaanz selten" und sei eigentlich zu vernachlässigen. Aha!
Ich hatte eigentlich damit gerechnet, daß zwischen dem Gespräch und dem nächsten Termin etwas Zeit vergeht, da das bei meiner "Glatzenfreundin" Manu so war, und daß ich die Zeit dann für einen Kurzurlaub nutzen kann. Ist aber nicht so; bei mir geht das alles jetzt ganz schnell:
Donnerstag, 29. hab ich CT-Termin, da wird quasi ein 3D-Modell von meinem Körper erstellt, um sehen zu können, wie bestrahlt werden muß, damit Lunge und Herz möglichst nichts abbekommen. Am Montag, den 3. Juli hab ich dann Probelauf- da wird die Brust angemalt um das Bestrahlungsfeld zu markieren und ein Testlauf gefahren ohne Strahlen. Und am Mittwoch, den 5. geht's dann richtig los. Ich bekomme 28 Bestrahlungen der ganzen Brust und 8 sogenannte "Boost"-Bestrahlungen nur auf die Stelle, wo der Tumor war.
Das ist ein Linearbeschleuniger. (Oder auch Teilchenbeschleuniger, wobei Martina mir gestern erzählte, daß sie bei dem Begriff immer an eine Wurfmaschine denken muß, die Berliner, Rosinenschnecken (im rheinland unter dem Begriff "Teilchen" zusammengefaßt)und ähnliches durch die Gegend schleudert...!)
Und so könnte das dann aussehen, wobei bei mir nicht von oben, sondern nur von der Seite bestrahlt wird.
Da im Institut nur Montag bis Freitag bestrahlt wird, dauert die ganze Sache 7 Wochen; wenn nichts dazwischenkommt (Feiertage, defektes Gerät etc.) bin ich also am 23. August durch damit. Ganz großartig- die 2 Monate, in denen hier mal schönes Wetter ist, darf ich weder in die Sonne, noch ins Wasser (ich warne schonmal vor: ich darf auf der linken Seite weder Seife noch Deo benutzen, also nähert Euch immer mit dem Wind!).
Dementsprechend ist der Urlaub auch gestrichen- wäre ja allerdings eh fast keine Zeit für gewesen. Breiti, ich fürchte, Du mußt noch ein Weilchen in Atlanta bleiben, damit wir unser Versprechen noch einlösen können!
Ich werde häufiger gefragt, wieso ich denn jetzt noch Bestrahlung bekomme, nachdem ich doch schon Chemo gehabt habe. Bei Brusterhaltender OP wird grundsätzlich IMMER bestrahlt (es sei denn, der Patient will nicht), da das Rezidiv-Risiko dadurch von ca. 20-25% auf unter 6% gesenkt werden kann.(Rezidiv: Erneutes Auftreten einer Krebsgeschwulst nach vorhergegangener, allem Anschein nach erfolgreicher, Behandlung (Primärtherapie). Das Rezidiv kann auf die Brust beschränkt sein (Lokalrezidiv; es kann die anliegenden Lymphknoten betreffen (lokoregionäres Rezidiv, aber auch fernab von der Brust an einer anderen Körperstelle gelegen sein. Im letzteren Falle spricht man von Metastasen.Siehe http://www.brustkrebs-info.de/brustkrebs-lexikon/lexikon.php?buchstabe=r#alphabet).
Und hier für die, denen ich nicht ab und zu über den Weg laufe der aktuelle frisurenstand:


Beeindruckt?
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Donnerstag, 15. Juni 2006
Gute Nachrichten!!!
annikaschueren, 12:54h
Am Mittwoch bin ich also im Luisenkrankenhaus
( http://www.luisenkrankenhaus.de ) eingezogen, was schon ein deutlicher Unterschied zum evangelischen Krankenhaus ist... viel persönlicher!
(Ich hab z. B. die Sommerschlappen der Chemo-Betreuerin bewundert, die mich dann abends in meinem Zimmer anrief, mir erzählte, daß sie gerade in dem Schuhgeschäft sei, es die Schuhe noch gebe und ob sie mir welche mitbringen solle. Am nächsten Morgen bekam ich sie dann aufs Zimmer gebracht... Das ist doch mal besondere Patientenbetreuung...!)
Ich war dann direkt den ganzen Tag beschäftigt… Aufnahmegespräch bei der Stationsschwester, Aufnahmegespräch beim Stationsarzt und Markierung des Lymphknotens.
Das lief so ab, dass meine Bettnachbarin Dilber (25) und ich mit dem Taxi zum Röntgeninstitut fuhren, wo wir erstmal 1 Std. warteten. Dann bekam ich ein Radioaktives Zeug in 8 Injektionen rings um die Brustwarze gespritzt und durfte mich sodann je 15 min auf dem Rücken und auf der Seite bewegungslos unter eine Kamera legen (dabei hab ich ein hübsches Nickerchen gemacht).
Dann noch mal 90 Min warten und die gleichen Aufnahmen noch mal. In der Zwischenzeit hat sich das Radioaktive Zeug durch die Lymphwege verteilt und im Wächterlymphknoten (oder Sentinel) angereichert, so dass man ihn dann mit einem Geigerzähler bei der OP finden kann. Details hier: http://www.frauenklinik.med.tu-muenchen.de:8080/opencms/opencms/gyn/informationen/sentinel.html
Danach (ratet!) noch mal 40 Minuten warten bis die Aufnahmen fertig waren. Leider kann ich die hier nicht veröffentlichen, ich hab keine Kopie für mich bekommen…:o(
Abends hab ich dann auch meine erste Zoledronat-Infusion bekommen (s. 16. Dezember), die bekomme ich die nächsten 2 Jahre alle 3 Monate und danach noch 3 Jahre lang 2mal jährlich. Daher werde ich den Port auch erstmal zumindestens die nächsten 2 Jahre behalten. Ist halt praktischer...
Am Donnerstag bin ich als 2. drangekommen; diesmal hat man auch die „Scheißegal-Pille“ vorher nicht vergessen. Und um 11.30 Uhr war ich schon wieder auf dem Zimmer- da kam Alex dann auch gerade, von ihm hab ich dann aber nicht allzu viel mitbekommen, weil ich den Rest des Tages total gaga war…Super Hochzeitstag!
Am Freitag konnte ich schon wieder durch die Gegend wandern und habe die folgenden Tage eigentlich ausschließlich mit meinen zahlreichen Besuchern (noch mal Danke an alle, die gekommen sind, angerufen oder geschrieben haben oder gar einen Blumenstrauß aus Guatemala geschickt haben) im Krankenhausgarten verbracht und gewartet, dass man mir die Drainage zieht. Das war dann am Montag endlich der Fall und dann konnte ich auch direkt gehen.
Das Ergebnis kam dann gestern: Drei Lymphknoten haben sie entfernt und keiner war befallen!!!!!!
Große Erleichterung! Jetzt hab ich Montag nen Termin, um Bestrahlung etc. zu besprechen!
Übrigens gibt es auch andere Mädels, die offensiv mit ihrem Krebs umgehen, leider gibt es hier keine Möglichkeit, irgendwo an der Seite ne Liste mit Links zu erstellen, deswegen jetzt hier mal ein Link zu ner Seite, die mir persönlich gut gefällt!
http://www.luszcz.de/krebs/index.htm
( http://www.luisenkrankenhaus.de ) eingezogen, was schon ein deutlicher Unterschied zum evangelischen Krankenhaus ist... viel persönlicher!
(Ich hab z. B. die Sommerschlappen der Chemo-Betreuerin bewundert, die mich dann abends in meinem Zimmer anrief, mir erzählte, daß sie gerade in dem Schuhgeschäft sei, es die Schuhe noch gebe und ob sie mir welche mitbringen solle. Am nächsten Morgen bekam ich sie dann aufs Zimmer gebracht... Das ist doch mal besondere Patientenbetreuung...!)
Ich war dann direkt den ganzen Tag beschäftigt… Aufnahmegespräch bei der Stationsschwester, Aufnahmegespräch beim Stationsarzt und Markierung des Lymphknotens.
Das lief so ab, dass meine Bettnachbarin Dilber (25) und ich mit dem Taxi zum Röntgeninstitut fuhren, wo wir erstmal 1 Std. warteten. Dann bekam ich ein Radioaktives Zeug in 8 Injektionen rings um die Brustwarze gespritzt und durfte mich sodann je 15 min auf dem Rücken und auf der Seite bewegungslos unter eine Kamera legen (dabei hab ich ein hübsches Nickerchen gemacht).
Dann noch mal 90 Min warten und die gleichen Aufnahmen noch mal. In der Zwischenzeit hat sich das Radioaktive Zeug durch die Lymphwege verteilt und im Wächterlymphknoten (oder Sentinel) angereichert, so dass man ihn dann mit einem Geigerzähler bei der OP finden kann. Details hier: http://www.frauenklinik.med.tu-muenchen.de:8080/opencms/opencms/gyn/informationen/sentinel.html
Danach (ratet!) noch mal 40 Minuten warten bis die Aufnahmen fertig waren. Leider kann ich die hier nicht veröffentlichen, ich hab keine Kopie für mich bekommen…:o(
Abends hab ich dann auch meine erste Zoledronat-Infusion bekommen (s. 16. Dezember), die bekomme ich die nächsten 2 Jahre alle 3 Monate und danach noch 3 Jahre lang 2mal jährlich. Daher werde ich den Port auch erstmal zumindestens die nächsten 2 Jahre behalten. Ist halt praktischer...
Am Donnerstag bin ich als 2. drangekommen; diesmal hat man auch die „Scheißegal-Pille“ vorher nicht vergessen. Und um 11.30 Uhr war ich schon wieder auf dem Zimmer- da kam Alex dann auch gerade, von ihm hab ich dann aber nicht allzu viel mitbekommen, weil ich den Rest des Tages total gaga war…Super Hochzeitstag!

Am Freitag konnte ich schon wieder durch die Gegend wandern und habe die folgenden Tage eigentlich ausschließlich mit meinen zahlreichen Besuchern (noch mal Danke an alle, die gekommen sind, angerufen oder geschrieben haben oder gar einen Blumenstrauß aus Guatemala geschickt haben) im Krankenhausgarten verbracht und gewartet, dass man mir die Drainage zieht. Das war dann am Montag endlich der Fall und dann konnte ich auch direkt gehen.
Das Ergebnis kam dann gestern: Drei Lymphknoten haben sie entfernt und keiner war befallen!!!!!!
Große Erleichterung! Jetzt hab ich Montag nen Termin, um Bestrahlung etc. zu besprechen!
Übrigens gibt es auch andere Mädels, die offensiv mit ihrem Krebs umgehen, leider gibt es hier keine Möglichkeit, irgendwo an der Seite ne Liste mit Links zu erstellen, deswegen jetzt hier mal ein Link zu ner Seite, die mir persönlich gut gefällt!
http://www.luszcz.de/krebs/index.htm
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Dienstag, 6. Juni 2006
Wangerooge
annikaschueren, 17:08h
Das Wochenende habe ich traditionsgemäß mit meiner Familie und Freunden auf Wangerooge zum alljährlichen Pfingsttörn in unserem Inselheim verbracht ( http://www.inselheim.de/ ), um vor der OP noch etwas zu relaxen und mich seelisch darauf vorzubereiten.
Dieses Jahr waren einige unserer Freunde leider nicht mit dabei, da verschiedene Hochzeiten auch an diesem Wochenende stattfanden. Auch Alex und ich waren auf einer Hochzeit eingeladen, haben dann aber schweren Herzens abgesagt, da ich mich etwas überfordert fühlte mit Flug nach Berlin und Feier etc. Ein dickes Dankeschön an Tini und Torsten, daß Ihr dafür Verständnis hattet!!!
Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten das ganze Wochenende im Freien verbringen, wenn man auch immer Jacke und Mütze in reichweite haben mußte, denn sobald die Sonne hinter einer Wolke verschwand, war es kalt.
Ich hab ein bißchen Zeit mit meinem Patenkind verbringen können- Jana ist das süßeste Wesen unter der Sonne und hat nach einiger Anfangsskepsis mir gegenüber doch eingesehen, daß die Patentante durchaus eine Person ist, bei der man mal ein Weilchen auf dem Arm verbringen kann!

Und auch sonst konnte ich meine kindische Ader voll entfalten und mit gleichgesinnten im Sand buddeln...

Jetzt sitze ich zu Hause, entferne den allgegenwärtigen Sand aus meiner Kleidung und packe die Tasche für morgen...
Ab Freitag freue ich mich über Besuch: Luisenkrankenhaus Düsseldorf, Degerstr. 8, 40235 D'dorf
Ansonsten bis demnächst
Der Sandmann
Dieses Jahr waren einige unserer Freunde leider nicht mit dabei, da verschiedene Hochzeiten auch an diesem Wochenende stattfanden. Auch Alex und ich waren auf einer Hochzeit eingeladen, haben dann aber schweren Herzens abgesagt, da ich mich etwas überfordert fühlte mit Flug nach Berlin und Feier etc. Ein dickes Dankeschön an Tini und Torsten, daß Ihr dafür Verständnis hattet!!!
Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten das ganze Wochenende im Freien verbringen, wenn man auch immer Jacke und Mütze in reichweite haben mußte, denn sobald die Sonne hinter einer Wolke verschwand, war es kalt.
Ich hab ein bißchen Zeit mit meinem Patenkind verbringen können- Jana ist das süßeste Wesen unter der Sonne und hat nach einiger Anfangsskepsis mir gegenüber doch eingesehen, daß die Patentante durchaus eine Person ist, bei der man mal ein Weilchen auf dem Arm verbringen kann!

Und auch sonst konnte ich meine kindische Ader voll entfalten und mit gleichgesinnten im Sand buddeln...

Jetzt sitze ich zu Hause, entferne den allgegenwärtigen Sand aus meiner Kleidung und packe die Tasche für morgen...
Ab Freitag freue ich mich über Besuch: Luisenkrankenhaus Düsseldorf, Degerstr. 8, 40235 D'dorf
Ansonsten bis demnächst
Der Sandmann
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